Die wichtigsten Vorteile der Dokumenten­freigabe mit LocalDMS

VorteilWarum es wichtig ist
Strukturierte, mehrstufige AbläufeSchluss mit „Wer sollte das eigentlich prüfen?“ – jeder Schritt hat einen zugewiesenen Prüfer.
Elektronische Freigabe (Benutzer + Datum/Uhrzeit + Version)Ein sauberer Freigabenachweis statt einer E-Mail-Antwort.
Detaillierter Audit-TrailFreigabehistorie, bereit für Auditoren, Aufsichtsbehörden und interne Prüfungen.
Ablehnungen und Überarbeitungen nachvollziehbarNachvollziehen, warum ein Dokument abgelehnt wurde und was geändert wurde.
Eine eindeutig freigegebene VersionTeams arbeiten nicht mehr mit alten Entwürfen.
Schneller Zugriff auf freigegebene DateienFreigegebene Dokumente und ihren Versionsverlauf an einem Ort finden.
Integriert – ohne ZusatzkostenKein separates Workflow-Tool, kein Integrationsprojekt.

Wie funktioniert die Dokumenten­freigabe in LocalDMS?

Jedes Dokument durchläuft fünf Schritte – von der Einreichung bis zur endgültigen Freigabe:

📄

Einreichen

Der Dokumentverantwortliche reicht eine Version zur Prüfung ein

🔔

Benachrichtigen

Zugewiesene Prüfer werden sofort mit direktem Link zum Dokument informiert

💬

Prüfen

Der Prüfer liest, kommentiert und gibt frei oder lehnt mit Begründung ab

✅

Freigeben

Die elektronische Freigabe wird mit Benutzer und Zeitstempel protokolliert

📁

Abschließen

Das Dokument ist freigegeben – mit vollständigem Audit-Trail

1. Wie funktionieren strukturierte Prüfschritte und Zuweisungen?

Die Grundlage eines wirksamen Freigabeprozesses: genau wissen, wer ein Dokument in welcher Reihenfolge und bis wann prüfen muss. LocalDMS ersetzt den Versand per E-Mail durch strukturierte Prüfabläufe, in denen jeder Schritt klar und nachverfolgbar ist.

Sequenzielle Workflows mit mehreren Prüfern

Prüfabläufe lassen sich an die tatsächlichen Freigabeanforderungen Ihrer Organisation anpassen. Eine Compliance-Richtlinie kann zuerst an die Abteilungsleitung zur inhaltlichen Freigabe gehen, dann an den Compliance-Beauftragten und schließlich an die Geschäftsführung – jeder Schritt startet erst, wenn der vorherige Prüfer seine Aktion abgeschlossen hat. So durchläuft jedes Dokument die vorgesehenen Schritte mit dokumentierter Freigabe.

Zuweisungen mit klarer Verantwortung

Jeder Prüfschritt ist einem bestimmten Benutzer zugewiesen, der eine Benachrichtigung mit direktem Link zum Dokument erhält. Es gibt keine Unklarheit, wer für eine offene Prüfung zuständig ist – sie ist zugewiesen, sichtbar und nachverfolgt. Verantwortliche sehen jederzeit den Status jedes Dokuments im Freigabeprozess, ohne einzelnen Prüfern per E-Mail hinterherzulaufen.

Benachrichtigungen, die Abläufe in Bewegung halten

LocalDMS benachrichtigt in jeder Phase – wenn ein Dokument zur Prüfung zugewiesen wird, wenn eine Prüfung abgeschlossen ist und der nächste Prüfer an der Reihe ist und wenn ein Dokument freigegeben oder abgelehnt wird. Freigaben bleiben nicht mehr liegen, weil eine E-Mail im Posteingang untergegangen ist.

Nie mehr „Hatten Sie schon Zeit, sich das anzusehen?“

Jede offene Prüfung in LocalDMS ist eine klare Zuweisung mit Benachrichtigung. Prüfer wissen genau, was zu tun ist, und der Status ist für alle Berechtigten sichtbar – ohne eine einzige Nachfass-E-Mail.

2. Was ist eine elektronische Freigabe in LocalDMS?

Eine elektronische Freigabe in LocalDMS ist ein strukturierter Nachweis, der die Identität des Prüfers, Datum und Uhrzeit, die konkrete Dokumentversion, den Freigabestatus und eventuelle Kommentare festhält. Anders als eine E-Mail-Antwort, die verloren gehen oder bestritten werden kann, bleibt dieser Nachweis beim Dokument und ist für Auditoren, Behörden oder interne Prüfungen sofort abrufbar. Auf Wunsch kann eine Freigabe eine Bestätigung mit erneuter Anmeldung verlangen.

Was eine elektronische Freigabe festhält

Gibt ein Prüfer ein Dokument in LocalDMS frei, protokolliert das System:

  • die Identität des Prüfers – Name und Benutzerkonto
  • Datum und Uhrzeit der Freigabe
  • die konkrete Dokumentversion, die freigegeben wurde
  • den Freigabestatus – freigegeben, freigegeben mit Kommentar oder abgelehnt
  • alle Kommentare oder Anmerkungen des Prüfers

Dieser Nachweis bleibt mit dem Dokument verbunden und ist sofort abrufbar – keine Suche im Postfach, kein Nachfragen, ob jemand etwas freigegeben hat, keine Unsicherheit, ob eine Freigabe je erteilt wurde.

Freigegeben oder Entwurf – immer eindeutig

Hat ein Dokument den Freigabe-Workflow durchlaufen, erhält es den Status „Approved“ (freigegeben) und ist klar von Entwürfen in Prüfung unterschieden. Nutzer wissen immer, welche Version die aktuell freigegebene ist – so sinkt das Risiko, versehentlich mit einem nicht freigegebenen Entwurf zu arbeiten.

Ein nachvollziehbarer Freigabenachweis

Wenn Aufsichtsbehörde, Auditor oder Rechtsabteilung fragen „Wer hat dieses Dokument wann freigegeben?“, liefert LocalDMS sofort eine präzise Antwort mit dokumentiertem Nachweis. Kein Durchforsten des E-Mail-Archivs.

3. Wie funktionieren Ablehnungen und Überarbeitungen?

Nicht jedes Dokument besteht die Prüfung beim ersten Mal. Eine Vertragsklausel muss nachverhandelt werden, eine Richtlinie braucht zusätzliche Verweise, ein Bericht enthält Fehler. Wie Ablehnungen und Überarbeitungen behandelt werden, ist genauso wichtig wie die Dokumentation der Freigaben.

Strukturierte Ablehnung mit dokumentierter Begründung

Lehnt ein Prüfer ein Dokument ab, wird er aufgefordert, die Gründe zu kommentieren. So entsteht ein klarer Nachweis, warum ein Dokument nicht freigegeben wurde – das konkrete Problem, die nötige Änderung und wer sie festgestellt hat. Der Dokumentverantwortliche erhält die Ablehnung mit den Kommentaren und weiß genau, was zu überarbeiten ist.

Jede Überarbeitung erzeugt eine neue Version

Überarbeitet der Verantwortliche ein abgelehntes Dokument, legt LocalDMS automatisch eine neue Version an. Die abgelehnte Version bleibt vollständig erhalten – inklusive der Ablehnungskommentare –, und die überarbeitete Version durchläuft den Workflow erneut. Die gesamte Geschichte des Dokuments – Einreichung, Ablehnung, Überarbeitung, erneute Einreichung und endgültige Freigabe – bleibt als durchgehender Nachweis erhalten.

Durchgängiger Verlauf über alle Prüfrunden

Bei Dokumenten, die mehrere Prüfrunden durchlaufen, bewahrt LocalDMS den Verlauf jeder Runde: jede Einreichung, jede Prüfaktion, jeden Ablehnungskommentar und jede Überarbeitung. So sehen Sie, wie sich ein Dokument entwickelt hat, und können die Sorgfalt im Prüfprozess belegen.

Jede Ablehnung ist dokumentiert

Abgelehnte Dokumente halten fest, wer sie abgelehnt hat, warum und welche Überarbeitung daraufhin erfolgte. Die Freigabehistorie erzählt die vollständige Geschichte bis zur endgültig freigegebenen Fassung.

4. Gibt es einen Audit-Trail für Freigaben?

Ja. LocalDMS führt zu jedem Dokument ein detailliertes Protokoll – Bearbeitungen, Prüfaktionen, Freigaben und Ablehnungen werden mit Benutzer und Zeitstempel erfasst. Das Protokoll bleibt dem Dokument zugeordnet, sodass Nachweise für Audits, Qualitätsprüfungen oder interne Anfragen ohne manuelle Rekonstruktion bereitstehen.

In regulierten Branchen ist der Freigabenachweis keine Komfortfunktion, sondern eine Anforderung: Sie müssen belegen können, wer was wann freigegeben hat.

Was der Audit-Trail enthält

Für jedes Dokument protokolliert LocalDMS unter anderem:

  • die Erstellung – wer das Dokument wann angelegt hat
  • jede Version – wer welche Revision wann erstellt hat
  • Einreichungen zur Prüfung – wann und von wem
  • jede Prüfaktion – Freigabe, Ablehnung und Kommentare mit Zeitstempel
  • die endgültige Freigabe – mit Version, freigebender Person und Zeitstempel

Sofort abrufbar für Audits

Wenn eine Prüfungsanfrage kommt – alle in den letzten 12 Monaten freigegebenen Richtlinien vorlegen, belegen, dass ein Vertrag vor der Unterzeichnung rechtlich geprüft wurde –, ruft LocalDMS die relevanten Nachweise sofort ab. Kein manuelles Suchen, kein Rekonstruieren von Freigabeketten aus E-Mails.

Nachweise jederzeit abrufbar

Mit LocalDMS ist die Audit-Vorbereitung kein Projekt, sondern ein Abruf: Jede Freigabe und jede Prüfung ist bereits dokumentiert.

5. Wie hängen Versions­verwaltung und Freigaben zusammen?

Prüfung und Freigabe sind untrennbar mit der Versionsverwaltung verbunden. Eine Freigabe gilt immer für eine bestimmte Version – nicht für „das Dokument“ allgemein, sondern für genau den Inhalt auf genau dem Revisionsstand, den der Prüfer freigegeben hat. LocalDMS verknüpft Versionsverwaltung und Freigabe-Workflow direkt miteinander.

Freigabe an die eingereichte Version gebunden

Jede Freigabe wird für die konkrete Revision protokolliert, die geprüft wurde. Ist eine Überarbeitung nötig, entsteht eine neue Version – die vorherige Version und ihre Prüfhistorie bleiben unverändert erhalten.

Die aktuell freigegebene Version ist immer sichtbar

Nach Abschluss des Workflows ist die freigegebene Version klar als aktuell gültige Fassung gekennzeichnet. Entwürfe, frühere freigegebene Versionen und abgelehnte Versionen bleiben erhalten, sind aber eindeutig unterscheidbar. Nutzer wissen immer, welcher Version sie folgen sollen.

Historische Freigabenachweise je Version

Weil Freigaben an Versionen gebunden sind, beantwortet LocalDMS Fragen wie: „Welche Version dieser Richtlinie galt im dritten Quartal des Vorjahres, und wer hatte sie freigegeben?“ Das ist in regulierten Branchen eine regelmäßige Anforderung.

Welche Dokumente profitieren von strukturierten Prüf- und Freigabe­prozessen?

📋

Compliance-Richtlinien

⚖️

Verträge

🔬

SOPs & Arbeitsanweisungen

💰

Finanzberichte

🏥

Klinische Protokolle

📐

Technische Spezifikationen

📦

Produktspezifikationen

🤝

Lieferantenverträge

📣

Marketingmaterial

🎓

Schulungsunterlagen

🏗️

Projektunterlagen

📊

Vorstands- & Gremienberichte

LocalDMS Oberfläche mit Dokumentenliste, Prüfstatus, Freigaben und Audit-Trail
Die LocalDMS-Oberfläche (auf Englisch): Prüfstatus verwalten, Freigaben verfolgen und den Audit-Trail jedes Dokuments einsehen.

Welche Branchen nutzen Freigabe-Workflows für Dokumente?

Strukturierte Prüf- und Freigabeprozesse werden im Gesundheitswesen, in Finanzdienstleistungen, Recht, Bau, Produktion und Verwaltung eingesetzt. Jede regulierte oder professionell geführte Organisation hat Dokumente, die vor ihrer Verwendung formal geprüft und freigegeben werden müssen – mit einem belastbaren Nachweis.

  • Gesundheitswesen: Klinische Protokolle, Richtlinien und Qualifikationsnachweise werden von festgelegten medizinischen und administrativen Verantwortlichen freigegeben – mit dokumentierter Freigabehistorie.
  • Finanzdienstleistungen: Anlagerichtlinien, Compliance-Verfahren und Kundeninformationen werden von Compliance, Recht und Geschäftsleitung geprüft – mit vollständigen Freigabenachweisen.
  • Recht und Compliance: Behördliche Einreichungen, Richtlinien und mandatsbezogene Dokumente durchlaufen strukturierte Freigabeprozesse mit vollständigen Nachweisen.
  • Bau und Ingenieurwesen: Planunterlagen, Werkstattzeichnungen und Ausführungsbeschreibungen werden von verantwortlichen Ingenieuren und Projektleitern formal geprüft und freigegeben.
  • Produktion und Qualität: SOPs, Arbeitsanweisungen und Qualitätsaufzeichnungen werden als gelenkte Dokumente in Qualitätsmanagementsystemen (z. B. nach ISO 9001) geprüft und freigegeben – mit dokumentierten Freigaben, Revisionen und Historie.
  • Personal und Organisation: Richtlinien, Onboarding-Unterlagen und Verfahrensanweisungen werden vor der Verteilung von der Leitung freigegeben – die Versionsverwaltung hilft, nur aktuelle Fassungen in Umlauf zu bringen.

LocalDMS oder Freigaben per E-Mail: der direkte Vergleich

Viele Teams geben Richtlinien, Verträge, SOPs und Berichte noch per E-Mail frei. Anfragen werden übersehen, mehrere Versionen kursieren, mündliche Freigaben hinterlassen keinen Nachweis, und Audits bedeuten die Suche in alten Mail-Verläufen. So schneidet ein strukturiertes Freigabesystem im Vergleich ab:

KriteriumLocalDMS Prüfung & FreigabeFreigaben per E-Mail
Prüfablauf✓ Strukturiert, festgelegte Schritte✗ Manueller Versand, keine Nachverfolgung
Freigabenachweis✓ Elektronische Freigabe mit Zeitstempel✗ E-Mail-Antwort – schwer auffindbar
Statusübersicht✓ Aktuell für alle Berechtigten✗ Unbekannt, solange man nicht nachfragt
Versionsverwaltung✓ Freigabe an konkrete Version gebunden✗ Empfänger haben ggf. verschiedene Versionen
Ablehnungen✓ Dokumentiert mit Kommentar & Überarbeitung✗ Mündlich oder informell, oft ohne Nachweis
Audit-Trail✓ Detailliert, sofort abrufbar✗ Manuelle Mail-Suche – lückenhaft
Audit-Vorbereitung✓ Nachweise bereits geordnet✗ Manuelle Rekonstruktion nötig
Benachrichtigungen✓ Automatisch bei jedem Schritt✗ Manuelles Nachfassen nötig
Kosten✓ Kostenlos für bis zu 10 Nutzer✗ Versteckte Kosten durch Zeitverlust & Risiko

Gibt es die Freigabelösung als SaaS oder für den eigenen Server?

Beides. Dieselben Prüf- und Freigabe-Workflows, elektronischen Freigaben, Versionsverwaltung und Audit-Trails stehen in beiden Betriebsmodellen zur Verfügung – wählen Sie, was zu Ihren IT-Richtlinien passt.

☁️ SaaS · Hosting in Deutschland

LocalDMS SaaS

Wir hosten, warten und aktualisieren LocalDMS für Sie. Prüfer und Freigebende arbeiten im Browser – im Büro oder unterwegs.

  • Keine Serverinstallation und -betreuung nötig
  • Updates werden für Sie eingespielt
  • Preis pro Nutzer und Monat
SaaS-Preise ansehen →
🖥️ Eigener Server · On-Premises

LocalDMS auf Ihrem Server

Installieren Sie LocalDMS auf Ihrem eigenen Windows-Server; Dokumente und Freigabenachweise bleiben in Ihrem Netzwerk.

  • Kostenlos für bis zu 10 Nutzer
  • Dauerlizenzen ab 750 USD zzgl. MwSt.
  • Server, Speicher und Datensicherung verwalten Sie selbst
Preise für den eigenen Server →

Was kostet eine Software für Dokumenten­freigaben?

Spezialisierte Workflow-Plattformen können jährlich hohe Summen kosten. LocalDMS enthält einen vollständigen Prüf- und Freigabe-Workflow als Teil der Plattform – ohne Zusatzmodul, ohne zusätzliche Lizenz, ohne Integrationsprojekt.

  • Community EditionKOSTENLOS
  • Professional
    Bis zu 20 Nutzer
    750 USD
  • Business
    Bis zu 50 Nutzer
    3.000 USD
  • Corporate
    Bis zu 100 Nutzer
    5.000 USD
  • Enterprise
    Mehr als 100 Nutzer
    Auf Anfrage

Lizenzen für den eigenen Server sind Dauerlizenzen – einmal zahlen, unbefristet nutzen. Keine Verlängerungspflicht, keine monatlichen Gebühren pro Nutzer; eine optionale Wartung (10 % pro Jahr) hält Sie auf der neuesten Version. Prüf- und Freigabe-Workflows, elektronische Freigaben, Audit-Trails und Versionsverwaltung sind in jeder Edition enthalten. Alle Preise zzgl. MwSt. Lieber gehostet? LocalDMS SaaS bietet dieselben Freigabefunktionen ohne eigenen Server.

Dauerhaft kostenlos für Teams bis 10 Nutzer

Laden Sie die Community Edition noch heute herunter – mit strukturierten Prüfabläufen, elektronischen Freigaben und Audit-Trail. Ohne Kreditkarte, ohne Ablaufdatum. Eine Dauerlizenz brauchen Sie erst, wenn mehr Nutzer dazukommen.

Häufige Fragen zu Freigabe-Workflows

Wie funktioniert der Prüf- und Freigabe-Workflow in LocalDMS?

LocalDMS leitet Dokumente durch festgelegte Prüfschritte. Jeder Prüfer wird benachrichtigt, kann kommentieren und erteilt eine elektronische Freigabe, die mit seiner Identität und einem genauen Zeitstempel protokolliert wird. Jeder Schritt wird im Audit-Trail festgehalten.

Was ist eine elektronische Freigabe in LocalDMS?

Eine elektronische Freigabe hält die Identität des Prüfers, Datum und Uhrzeit, die freigegebene Dokumentversion, den Freigabestatus und eventuelle Kommentare fest. Der Nachweis bleibt mit der Version verknüpft, auf die er sich bezieht. Optional kann die Freigabe eine Bestätigung mit erneuter Anmeldung erfordern.

Unterstützt LocalDMS mehrstufige Freigaben?

Ja. Ein Dokument kann zuerst an die Abteilungsleitung, dann an die Rechtsabteilung und schließlich an die Geschäftsführung gehen – jeder Schritt wird mit einer elektronischen Freigabe dokumentiert, bevor der nächste Prüfer benachrichtigt wird.

Gibt es einen Audit-Trail für Freigaben?

Ja. Jede Prüfaktion, Freigabe, Ablehnung und jeder Kommentar wird mit Benutzer und Zeitstempel protokolliert. Die Nachweise lassen sich für Audits oder interne Prüfungen sofort abrufen.

Was passiert, wenn ein Dokument abgelehnt wird?

Der Prüfer begründet die Ablehnung mit einem Kommentar. Das Dokument geht zur Überarbeitung an den Verantwortlichen zurück, eine neue Version entsteht und durchläuft den Workflow erneut. Der gesamte Verlauf – Ablehnung, Kommentare, Überarbeitung und erneute Freigabe – bleibt im Audit-Trail erhalten.

Gibt es LocalDMS auch als SaaS?

Ja. LocalDMS gibt es als gehostete SaaS-Lösung mit Hosting in Deutschland oder für Ihren eigenen Server. Beide enthalten dieselben Prüf- und Freigabe-Workflows, elektronischen Freigaben und Audit-Trails.

Was kostet LocalDMS?

Dauerhaft kostenlos für bis zu 10 Nutzer. Dauerlizenzen für den eigenen Server kosten 750 USD (bis 20 Nutzer), 3.000 USD (bis 50) und 5.000 USD (bis 100), darüber individuelle Enterprise-Preise – jeweils zzgl. MwSt. Optionale Wartung: 10 % pro Jahr ab dem zweiten Jahr.

Ist die Oberfläche auf Deutsch?

Die Benutzeroberfläche ist derzeit auf Englisch. Dokumente, Kommentare, Ordner- und Dateinamen können vollständig deutsch sein; LocalDMS arbeitet mit Unicode, inklusive Umlauten und ß.

So starten Sie mit Prüf- und Freigabe-Workflows

Für die Community Edition ist kein Vertriebsgespräch nötig: Formular ausfüllen, den Download-Link erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden, und die Installation auf Ihrem Windows-Server dauert nur wenige Minuten. Sie möchten keinen Server betreiben? Wählen Sie LocalDMS SaaS – wir hosten es für Sie in Deutschland.

Für Teams ab 11 Nutzern gibt es Dauerlizenzen ab 750 USD für bis zu 20 Nutzer. Wenn Sie sehen möchten, wie die Freigabe-Workflows mit Ihren eigenen Dokumenten und Abläufen funktionieren, fordern Sie eine Demo an – wir gehen Ihren Anwendungsfall direkt mit Ihnen durch.

Kostenlos herunterladen   Demo anfragen